vom baumeln und wehen (ein Journal)

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„Ich will, dass man meinen natürlichen Gang sehe, so stolpernd er auch ist.“ – M.d.M.
Also gut. Ich war mal, manche wissen das vielleicht, ein halbes Jahr in der Schweiz. Dort sind lose Sätze entstanden. Ein paar davon stehen jetzt hier. Die sind nicht unbedingt dafür da, um gemocht zu werden. Die sind einfach da. Ganz ungebügelt. 

 

September 

 

Baba sagen. Einsteigen, steigen, niedersetzen. Durch die Scheibe schauen. Durch die Scheibe winken. Abfahren, fahren. Zum Stehen kommen. Aufstehen, stehen. Steigen, aussteigen. Grüezi sagen. 

 

Einzug in der neuen WG in Biel. Das Bad sagt zur Begrüßung for men. Das Deo sagt das. Die Créme. Das Duschbad. Nur nicht die Zahnpasta. Die sagt Zahnpasta.

 

Nix als Beatles hören, 5 Monate Beatles, was das tut?

 

Der Weg hinaus aus dem Dazwischen
Die Zeit der Vorbilder ist vorbei
Von nichts hat es eine Ahnung
Es lacht, ja, es beginnt
Die Zeit vom Anfängerkind

 

Männer vorm Bahnhof. Sie reden, rauchen, sie trinken. Es ist dunkel. Sie sind dunkel. Komme näher. Körper spannt. Laptop im Rucksack. Komme näher. Sie lachen. Sehen mich. Ignorieren mich. Ich geh vorbei. Die Angst geht weg. Woher ist sie gekommen? Von ihnen? Vom Bahnhof? Von mir.

 

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Wenn jemand sagt
Das ist ist kein Spielplatz!
Frag
Was ist kein Spielplatz?

 

Vierter Tag. Kaum Menschenkontakt, kaum Händedruck, noch keine Umarmung. Dafür 1 Bonsai im Zimmer.

 

Uhr mit Weckerfunktion
Bei Uhrmacher gekauft
Ich lache oft
Er nur am Ende

 

dass es ok ist, wenn nicht immer alles ok ist, schreibt C. 

 

Das Haus macht mich innen weich. Es ist so schön das Haus der Garten alles hier und dass ich da bin und diesen Ausweis hab der sagt ich darf da rein jeden Tag in das Haus 24/7  und die Menschen die Gesichter wie sie einem hallo sagen und die Bücher die hallo sagen und das Bunte in den Fenstern wie es hallo sagt (so wohlwollend). Es gibt sogar eine Fernbedienung mit der kann man das Klofenster öffnen  (im 3. Stock) damit es nicht so stinkt weil Leute die schreiben denken viel und Leute die viel denken stinken viel also macht das total Sinn mit der Fernbedienung und dem Haus mit dem Schild Institut littéraire suisse.

 

Feminismus /
Anti-Faschismus /
Apfelmus /
Erasmus.

 

Ein Buch braucht kein Buffet. Darum lieber Texte machen als Filme. 

 

Du kannst dich schon ändern, wenns dir dann besser geht, sagt A. am Brunnen (nicht zu mir)

 

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Ein Notizheft ist was holprig furzendes, aber manchmal auch ein Nicken nach Jahren, wenn man wieder hineinschaut.

 

Spielerisch, körperlich – veorschen, das Leben (notorisch) verorschen. Und ernst nehmen. Das Spielen ernst nehmen. 

 

stein ist mein material nicht
gras schon
erde auch
das weiche nicht das harte

 

dieser Körper dieser Text diese Unfähigkeit dieser Unfug diese Unfügigkeit

 

„We can do no great things – only small things with great care.“ – M. T.

 

Dass es eine Form von Aussehen gibt, die zu Isolation führt (unerreichbare Schönheit, entstellt sein, außerhalb der Norm); man versteckt die Behinderten, die Schirchen, die Anderen. Und wenn nicht „man“ sie, dann wir sie, wir uns.

 

– das mit nur Beatles hören klappt nicht.

 

Konsum = Widerstand. Konsum sagt: Ich will die Dinge anders, als sie sind. Konsum ist Widerstand gegen das, was ist.

 

depp sein / deep sein
abwechselnd
depp sein / deep sein
abwechselnd

 

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Ich bin so unglaubwürdig
zufrieden mit dem Leben hier

 

Bibberli = Pickel
schutta = kicken
Bua = Bauer
luaga = schauen
auf wiederluaga!

 

Scheiss dir nix!
Kümmer dich um dich
Kümmer dich um die anderen
                                 die Menschen
                                 die Tiere
                                 die Natur
Aber scheiss dir nix.

 

Die Bank im Schatten. Im Holz warme Sonnenreste. Sie war grade noch da.

 
Erste Texte der Anderen, die hier studieren, gehört.
Vieles davon zum Freuen (H.: „Ein Badezimmer ist eine gute Idee“)
In den Texten ist etwas Helles, ein Licht.
Ungewöhnlich (für einen aus Wien).
Womöglich: Tun sich in Biel die Gedanken leichter?

 

lässig / zulässig / unzulässig
lovely / lonely
im Stande / nicht im Stande

sing / sang / sink / sank
es freut / reut mich dich zu sehen
fallsd fallst gib Bescheid

 

Alle Einsamen einsammeln. (auch Socken)

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(bilinguale Busfahrt durch Biel:)
Worte nicht verstehen, ist das eine.
Blicke nicht verstehen, ist Traurigkeit.

 

„Verschwitzt ist ein gutes Wort für vergessen.“ – P.H.

 

im traum mit mir selbst telefoniert: „saures schmeckt viel geiler als im ofen gebackenes!“

 

Die 10 heilsamen Qualitäten (Pali-Begriff „parami“): Großzügigkeit, Moral, Verzicht, Weisheit, Energie, Geduld, Wahrhaftigkeit, Entschlossenheit, liebevolle Güte, Gleichmut

 

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Geburtstag in Triest, der Nino singt:
„Du denkst an deine Freunde
Sie denken auch an dich
Du denkst an ihr Gesicht
Du bist so in sie verliebt
Oh, das Fenster, es ist offen
Du kennst die ganze Welt
Und weißt es ist nix gebrochen
sondern nur geprellt“

 

Oktober

 

Meine Krankheit ist das Drinnenbleiben. 

 

Das Universelle der Gefühle. Die Angst nach dem Knall. Dann die Freude über die Birne.

 

vom Fußball geträumt. Verstörung.
Fußball gespielt. Wieder gut.

 

höre dich von weit
und sehe ein
wie schön du bist
mit schal

 

M. sagt: TEA – the 3  essences of life: time, energy, amore (ich glaub ihm, ihm glaub ich alles)

 

Aufpassen mit der Idee, ich muss immer alles verstehen.
Aufpassen mit der Idee, es muss immer alles verstanden werden.

 

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der Regen bringt dich heim. Amore, Torino

 

Ich weiß nicht genau, woher die Liebe zu Italien kommt, aber es ist sicher eine Bequemlichkeit auch. Aber auch das Gefühl von Verwandtschaft, von Nachbarschaft. Italien ist mein Nachbar. Zu ihm hin, kurz rüber, einen Kaffee trinken. Danach ist immer alles besser. Oder anläuten und fragen: Hast du vielleicht Zucker? Italien sagt immer ja.

 

Welt vermischt sich mit Welt, was macht C. in der Kabine? (heute im Traum)

 

Herbst riecht wie hustendes Kind.

 

Hochgefühl beim Anblick der leeren Metzgerei: Welt wird vegetarisch!

 

Ruhig auch mal forsch sein. Die Natur ist auch nicht immer nett.
Freude beim darüber Schreiben, was anwidert. Welche Freude?

 

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Ich mag diese flüssigen vollen Stifte. Wie ich flüssige volle Lippen mag. Nicht jeder Überfluss ist sinnlos. Überschwemmung fruchtbares Land

 

Schatten legt sich über Licht, geschrieben auf Papier auf dem’s passiert.

 

Gerade unsicher. Gerade Unsicherheit. Nur eins (dann doch): dass du mir fehlst.

 

einen komischen Vogel sehen und fragen: Bist du ein Kauz?

 

Ein Loch im Leiberl. Was ist das Problem? Steht für Armut, vielleicht auch Faulheit (hat der Typ Ungeziefer daheim?) Wunsch nach Makellosigkeit. Auch mehrere Gelsendippel. Was ist das Problem? Sie jucken. Sind unangenehm. Geist will Unangenehmes vermeiden. Das Unangenehme aussperren, wenn möglich töten.
– Gedanke in einer Kirche: Das Unangenehme annehmen. Ist Jesus am Kreuz genau das? 

 

Der mit dem Tattoo und der Traurigkeit im Gesicht. 

 

Der Duft der Mandarine. Allein für den zahlt sich alles alles aus. Allein für den Schnüffler im Zug.

 

„Wenn es runtergeht wie Butter, ist es vermutlich Propaganda.“ – M.R.

 

Baum
was willst mir sagen
Baum
irgendwas willst sagen
warum sonst
stehst da
jeden Tag
stehst da
vor dem Haus
irgendwas willst sagen
Baum
nur ich versteh dich nicht

 

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November 

 

Aus der Mauer wachsen wadenhohe Büsche. Was wird aus euch werden? (winter is coming)

 

Ob es stimmt, dass Katzen von Milch Durchfall bekommen? Neben mir sitzt eine. Ich öffne die kleine Panna per Caffé (15% Fett). Katze macht Kreisbewegungen mit Pfote. Ich will die Kellnerin fragen, wie die Katze heißt. Entscheide mich dagegen. Vielleicht will die Katze gar nicht so heißen. Ich stell ihr den Milchersatz hin. Sie leckt. Irre wie verschieden wir sind, gleichzeitig wie gleich. 

 

(beim anblick der frau mit gipsbein:) lange schon hatte ich keinen bruch mehr, weder knochen noch mental, hie und da eine zerrung ein ziagal ein ziehen an den dingen an mir

 

„Wir träumen immer von der Idealvorstellung, von der perfekten Welt. Die gibt es aber nicht. Praktisch jeder Mensch macht Fehler, beruflich wie privat. Das passiert, so ist das Leben. Wären im Fußball alle fehlerlos, würde ja jede Partie 0:0 enden.“ – M.H.

 

Dass mir Zucchini in Streifen näher sind als in Scheiben.

 

Wohl wollend will ich leben.

 

Heute nicht geschrieben. Heute gekocht, gekackt, getanzt, gelacht. Auch gut.

 

ihr pullover hatte die selbe farbe wie mein kopfhörer. die zwei mochten sich. wir zwei uns weniger.

 

– genossen das Gebimmel 

 

hab mich in Windstille verliebt
und später noch in Brennnessel 

 

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Ich war in Genoa um das blau-weiß-rot-schwarz-weiß-blaue Balkenmuster zu sehen ohne das es das grün-weiß-rot-blau-weiß-grüne Balkenmuster, das mir aufs Herz gepinselt ist, nicht gäbe. In war in Genoa nicht um Sampdoria – Roma zu sehen, sondern um die Kurve zu sehen, von der jene gelernt haben, von denen später ich gelernt hab, was das heißt: eine Fahne wehen.

 

Lokal in Genoa. Satin in Grün. Ich glaube an diese Stühle.

 

Banane gewonnen (bei Würfelspiel in Bern)

 

„If you want to understand the mind sit down and observe it.“ – J.K.

 

Vom Verlieren lernst die Liebe.
Das Verlieben versteht weniger von der Liebe als der Verlust.
Freunde dich mit dem Verlieren an. Es weiß, wo die Liebe wohnt (homeparty)
Losing will teach you how to love.
– vielleicht keine guten Sätze, aber ein Gefühl von „etwas verstanden haben“

 

das Leben deshalb verkünstlichen, weil das, was als normal, also natürlich gilt, unnatürlich ist (was nix heißt)

 

ficken. mag das wort nicht. auch sex nicht. lieber das wiener wort: budan. ich mag den klang. vielleicht weil ähnlichkeit zu buddha. ich will mit dir buddhan, erleuchten, licht werden, eins werden.

 

ein kind kraxelt auf einen baum. was ein glück, allein zu sein.

 

schlendrian, haglich, ach, wien, meine sprache

 

manchmal geh ich abends raus um eine zigarette zu rauchen
manchmal in hausschuhen
manchmal in schuhen
einmal war ein mann mit einem hund da
aber meistens ist niemand da
dann bin ich allein
und rauche
neben dem bach
der fließt
und rauscht
die ganze zeit

 

papeterie: preispickerl von bleistift sinkt zu boden (die preise leiden)

 

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Unten ist es auch schön, aber schöner ist es om. 

 

Gefühle für den Bonsai im Zimmer. Er wird langsam / immer lichter. Wie der andere im Zimmer. Der ihn ansieht.

 

Wie die Zeit verschieben auch wir uns (ohne Rückwärtsgang nach Tokio)

 

wehende wipfel
heute keine worte mehr
herz hängt im hoden
meine liebe ist transit

 

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 „Das Kostbarste was du hast, sind deine Beziehungen.“ – L.B.

 

Kreativität ist das Wort derer, die ihr, wie man sagt, inneres Kind in Keller sperren.
Das Kind sagt nicht: Lass uns kreativ sein. Es ruft „Lass uns spielen!“

 

Wie andere Klavier oder Geige, so will ich Schreiben spielen.

 

Was tötet, ist 100% Anwesenheitspflicht, sagt einer im Pausenhof.

 

Sogar Klopapier ist stärker als du, sagt L. im Gang.

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Halbe Melone
Von Wespen zerstochen
Wild life
Nimm deinen Lauf

 

Schön, bist du da. (schweizer version von „dass du da bist“)

 

Laternenkinder in Zweierreihe / Hinter ihnen gehen die Eltern / Neben ihnen fließt der Fluss / Vor ihnen steht die Finsternis

 

DEZEMBER 

 

an die Arbeit / an die Aare

 

der satz der sich durchzieht durch die gänge das wiederkehrende mantra der loop die durchsage also durch die lautsprecher im land der leisesprecher durch sie hindurch und hinein in die köpfe in alle köpfe: frisch & günschtig de preiskracha von de migros

 

In Wien wärs ein Lacher.

 

Nur wenige Traditionen, die es heute noch gibt, gab es schon zu Ur-Großvaters Zeiten. Ein paar wenige haben, der Nachkommenschaft sei Dank, dann doch überlebt – zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit oder Spinat mit Spiegelei und Püree an Gründonnerstag. Diese Traditionen hochhalten (mit der einen Hand) und (mit der anderen) die Nationalfahne schwenken, die im Wind weht, wie das Massen-Ich im Wind weht und singt und fröhlich singt und klatscht und unter die Tische brunzt im Bierzelt, hollodaridio hollodaro, wos sogst denn do?

 

Busstation. Die Spiderman-Maske steckt den Halm in den Choco-Drink, sie biegt den Halm um 90°, justiert noch einmal nach, und trinkt. (genüsslich) Die Mutter der Spiderman-Maske hängt am Handy, und liked. (ebenbürtig)

 

ein schönes wort: einwanderer

 

jede nacht einschlafen
mit wäsche
die gewaschen
aus der maschine
im kinderzimmer
frisch und feucht
die erinnerung 
daran
der duft
fängt zuhause an

 

zufriedenheit ist eine unart
manieren sind eine unart
sei auch du eine unart
und herst 
jetzt sag amal
danke (auch zu dir)

 

Innenschau / Innenshow

 

(Oma um Weihnachten:)
Die Kinder kommen
Die Kinder gehen
Und allein bleibst du

 

Instrumente liegen am Kirchenboden, andere werden von Kinderkörpern gehalten. In einer der hintersten Reihen raschelt eine Frau im Zellophansäcklein. 

 

(Wien Hauptbahnhof, Dialog zwischen zwei Älteren:)
Die fahrt sicher nach Bratislava.
– Ja, die hat so ausgschaut.

 

Ingwer-Karotten-Salat, Rezept / Machart, M. schreibt: needs to be shredded before and then chopped up, remember soya instead of salt, sugar, white vinegar, sunflower oil and of course, love, ciaoo

 

In kurzen Kinderhosen, sagt H. (zu allen, zu meiner Freude)

 

JÄNNER

 

 

Erfahrung schadet der Erfahrung. 
Ohne Vorurteil, ohne Vorwissen sein.
Wie zum ersten Mal einen Topf waschen.
Wie zum ersten Mal ein Gesicht sehen.
Wie zum ersten Mal Eleanor Rigby hören.
Einfache Dinge tun.

 

Nachts im Bus. Vorne die Alten, die Hände im Haltegriff, hinten das Kreischen der Jugend.

 

Heute, warum auch immer, das Wort regen von hinten nach vorne gelesen. Danach gewünscht, ich hätte nicht.

 

Gutes Gelingen! (für dich ganz generell)

 

wenn sie einsam wurde neben mir
rief sie in die welt hinaus
wählte eine nummer
und kam nie wieder 
zurück als die sie war 
vor mir stand gellend lachend nun
eine andere, ein anderes gesicht
einzig ihre rechte hand
und das gerauchthaben
das von ihr ausging
kamen zurück
als ganz die alten



(Weltformel #1:)
Kren, Holz, Honig

 


Von der Anzeigetafel runter schickt die Zeit, im Angesicht, ein Bussi. 

 

 
Einen Menschen nicht nur als den sehen, der er ist. Etwas offen lassen. Die Möglichkeit zu werden.

 


Zürich, Bahnhof, die ersten Menschen. Oder: Geschwindigkeit ist Mord.

 

Am Fenster gesessen, gefurzt, gedacht: open end ist ein gutes Synonym für das Arschloch.

 

kinder turnen auf zugsitzen, erwachsene kratzen sich die köpfe

 

Wenn, wie hier, ein Text so schlau, so präzise ist (ohne gleich höflich zu werden), man sich aber selbst gleichzeitig nicht (nur) dumm fühlt beim Lesen, nicht, weil man alles versteht, aber doch, immerhin, versteht, dann scheint eine kleine, dumme Sonne auf im Hirn drin. (Ann Cotten – fast dumm, Verlag)

 

Ein Fluss ist ein guter Umgang. (auch Einfluss etc.)

 

es könnte auch ganz anders sein (erleichterung im schotter)

 

Dort, wo gesagt wird DA KANN MAN SAGEN, WAS MAN WILL kommt oft das ABER noch zum Schluss.

 

Ich schulde der Welt das Aber in meinem Glauben, wann glaubst du?

 


Qu’est-ce que tu veux? 

 

Bitte nicht verstellen! (gesehen unterm Lichtdimmer)

 

Die Stille, so wie ich ihr begegne, ist beige.

 

parler-vrai (wahrsprechen)

 

alles, was schöner ist als ein affe, ist luxus, zitiert r. am bahnhof seine oma

 

il sud tira mi su 

 

schöns tagli, wünscht der liebe mann  und reicht mit geschwärzter hand das säcklein maroni